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	<title>Kommentare zu universal.adapter</title>
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	<description>Lückenlos zwischen digitaler und realer Welt</description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 18:35:08 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Jürgen Anke zu Entdeckung des Leerraums: Passt das Sofa noch rein?</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/10/24/geht-das-sofa-noch-mit-rein/#comment-249</link>
		<dc:creator>Jürgen Anke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 12:37:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Patrik: Wie in der T-Systems Pressemeldung (s.o.) schon angedeutet, werden Ultraschallsensoren verwendet. Je nach gewünschter Auflösung werden diese in einem Raster an der Decke des Laderaums angebracht. Genauer gesagt sind es Metallschienen auf denen in gleichen Abständen Sensoren angebracht werden. Durch Variation der Abstände sowie Anzahl der verbauten Schienen entsteht das Leseraster. Gelesen wird natürlich der "Füllstand" in den so entstandenen logischen Segmenten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Patrik: Wie in der T-Systems Pressemeldung (s.o.) schon angedeutet, werden Ultraschallsensoren verwendet. Je nach gewünschter Auflösung werden diese in einem Raster an der Decke des Laderaums angebracht. Genauer gesagt sind es Metallschienen auf denen in gleichen Abständen Sensoren angebracht werden. Durch Variation der Abstände sowie Anzahl der verbauten Schienen entsteht das Leseraster. Gelesen wird natürlich der &#8220;Füllstand&#8221; in den so entstandenen logischen Segmenten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Patrik Spieß zu Entdeckung des Leerraums: Passt das Sofa noch rein?</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/10/24/geht-das-sofa-noch-mit-rein/#comment-248</link>
		<dc:creator>Patrik Spieß</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 12:23:40 +0000</pubDate>
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		<description>Glückwunsch zum Preis!

Mich würde interessieren wie die "robuste Sensorik", die "den verfügbaren Laderaum in Containern, LKWs oder auch kleineren Transportfahrzeugen misst" funktioniert? Dass das Ergebnis nützlich ist und Geschäftsprozesse aufwertet liegt auf der Hand.

Gruß,
Patrik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch zum Preis!</p>
<p>Mich würde interessieren wie die &#8220;robuste Sensorik&#8221;, die &#8220;den verfügbaren Laderaum in Containern, LKWs oder auch kleineren Transportfahrzeugen misst&#8221; funktioniert? Dass das Ergebnis nützlich ist und Geschäftsprozesse aufwertet liegt auf der Hand.</p>
<p>Gruß,<br />
Patrik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tobias Nebel zu JAVA-Klassen ohne LANG zu überlegen INSTRUMENTieren</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/11/24/java-lang-instrument/#comment-237</link>
		<dc:creator>Tobias Nebel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 21:32:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ubigrate.com/?p=362#comment-237</guid>
		<description>@Christoph
Also prinzipiell wollte ich hier nur einen Einstiegspunkt in Bytecode-Engineering aufzeigen. Detailiertere Betrachtungen sind insofern schwierig, da diese in die verschiedensten Richtungen ausschweifen könnten:
eine Instrumentierung könnte ja eine Vielzahl erdenklicher Veränderungen am vorhandenen Bytecode vornehmen...von Analysen, wie sie Profiler durchführen, über ergänzende Funktionalitäten, wie in der Aspekt-orientierten Programmierung, bis hin zur kompletten Neugenerierung von Klassen oder -bestandteilen ist da mehr drin, als man sich auf die Schnelle einfallen lassen kann. Hier sei 'mal dezent auf meinen nächsten Blog-Artikel verwiesen ;-)

Also was den Performanz-Vorteil gegenüber Compilern angeht geb' ich dir soweit Recht, dass eine umfangreiche Analyse echt Zeit frisst! Wenn allerings überschaubare Sachen insturmentiert werden, dann kommst du sicher ohne Compiler besser. Abseits von der Performanz hast du durch die Bytecode-Analyse natürlich noch die Möglichkeit, Vorgänge auf der Bytecode-Ebene in die Java Sprachebene zu heben (du kannst so beispielsweise das Laden von Werten auf den Stack nachvollziehen).

Was unimplementierte Bytecode-Befehle angeht kann ich dir nicht wirklich viel sagen, da diese selbst für mich Neuland sind. Laut Spec sind diese Befehle einfach nur "reserviert" und "derzeitig unimplementiert". Meine Vermutung wäre deshalb, dass (zumindest was die "Volks-VM" angeht) hier einfach garnichts passiert.

Viele Grüße!
...und ich hoffe dass wir jetzt 'ne heiße Diskussion losgerissen haben :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christoph<br />
Also prinzipiell wollte ich hier nur einen Einstiegspunkt in Bytecode-Engineering aufzeigen. Detailiertere Betrachtungen sind insofern schwierig, da diese in die verschiedensten Richtungen ausschweifen könnten:<br />
eine Instrumentierung könnte ja eine Vielzahl erdenklicher Veränderungen am vorhandenen Bytecode vornehmen&#8230;von Analysen, wie sie Profiler durchführen, über ergänzende Funktionalitäten, wie in der Aspekt-orientierten Programmierung, bis hin zur kompletten Neugenerierung von Klassen oder -bestandteilen ist da mehr drin, als man sich auf die Schnelle einfallen lassen kann. Hier sei &#8216;mal dezent auf meinen nächsten Blog-Artikel verwiesen <img src='http://blog.ubigrate.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also was den Performanz-Vorteil gegenüber Compilern angeht geb&#8217; ich dir soweit Recht, dass eine umfangreiche Analyse echt Zeit frisst! Wenn allerings überschaubare Sachen insturmentiert werden, dann kommst du sicher ohne Compiler besser. Abseits von der Performanz hast du durch die Bytecode-Analyse natürlich noch die Möglichkeit, Vorgänge auf der Bytecode-Ebene in die Java Sprachebene zu heben (du kannst so beispielsweise das Laden von Werten auf den Stack nachvollziehen).</p>
<p>Was unimplementierte Bytecode-Befehle angeht kann ich dir nicht wirklich viel sagen, da diese selbst für mich Neuland sind. Laut Spec sind diese Befehle einfach nur &#8220;reserviert&#8221; und &#8220;derzeitig unimplementiert&#8221;. Meine Vermutung wäre deshalb, dass (zumindest was die &#8220;Volks-VM&#8221; angeht) hier einfach garnichts passiert.</p>
<p>Viele Grüße!<br />
&#8230;und ich hoffe dass wir jetzt &#8216;ne heiße Diskussion losgerissen haben <img src='http://blog.ubigrate.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Christoph Schmidt zu JAVA-Klassen ohne LANG zu überlegen INSTRUMENTieren</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/11/24/java-lang-instrument/#comment-233</link>
		<dc:creator>Christoph Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 17:18:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ubigrate.com/?p=362#comment-233</guid>
		<description>Interessante Sache, wobei, wenn ich mir das Rudiment so anschaue, ja doch die Frage nach der notwendigen Mächtigkeit der modify()-Methode bleibt. 
Um darin sinnvoll instrumentieren zu können, muss man sich entweder auf 'markante' ByteCodes verlassen (soweit ich mich erinnere gibt es ein paar reservierte, aber nicht genutzte ByteCodes in der Spec - wäre mal interessant zu wissen, was eine Standard-JRE mit einem solchen ByteCode macht - sofern die JRE da nicht streikt, könnte man für die Instrumentierung eventuell dort ansetzen.) oder den übergebenen Code selbst vollständig analysieren - beliebig mächtige Instrumentierung benötigt am Ende also vielleicht doch die selbe mächtige (aufwendige) Analyse des Codes wie beim Kompilieren. Ich kann mir dementsprechend gut vorstellen, dass beliebig mächtige Instrumentierungen nicht _viel_ schneller sind als die Arbeit mit dem Compiler. Allerdings bleibt natürlich der Dynamik-Aspekt als großer Vorteil.. 

Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Sache, wobei, wenn ich mir das Rudiment so anschaue, ja doch die Frage nach der notwendigen Mächtigkeit der modify()-Methode bleibt.<br />
Um darin sinnvoll instrumentieren zu können, muss man sich entweder auf &#8216;markante&#8217; ByteCodes verlassen (soweit ich mich erinnere gibt es ein paar reservierte, aber nicht genutzte ByteCodes in der Spec - wäre mal interessant zu wissen, was eine Standard-JRE mit einem solchen ByteCode macht - sofern die JRE da nicht streikt, könnte man für die Instrumentierung eventuell dort ansetzen.) oder den übergebenen Code selbst vollständig analysieren - beliebig mächtige Instrumentierung benötigt am Ende also vielleicht doch die selbe mächtige (aufwendige) Analyse des Codes wie beim Kompilieren. Ich kann mir dementsprechend gut vorstellen, dass beliebig mächtige Instrumentierungen nicht _viel_ schneller sind als die Arbeit mit dem Compiler. Allerdings bleibt natürlich der Dynamik-Aspekt als großer Vorteil.. </p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Alex Schäfer zu Entdeckung des Leerraums: Passt das Sofa noch rein?</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/10/24/geht-das-sofa-noch-mit-rein/#comment-178</link>
		<dc:creator>Alex Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 19:52:02 +0000</pubDate>
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		<description>Herzlichsten Glückwunsch zu diesem großen Erfolg!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichsten Glückwunsch zu diesem großen Erfolg!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Martin zu Entdeckung des Leerraums: Passt das Sofa noch rein?</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/10/24/geht-das-sofa-noch-mit-rein/#comment-146</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 13:46:35 +0000</pubDate>
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		<description>Schön gemacht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön gemacht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kay zu Entdeckung des Leerraums: Passt das Sofa noch rein?</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/10/24/geht-das-sofa-noch-mit-rein/#comment-132</link>
		<dc:creator>Kay</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 16:57:28 +0000</pubDate>
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		<description>sehr schön, Glückwunsch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr schön, Glückwunsch!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Christoph Schmidt zu Entdeckung des Leerraums: Passt das Sofa noch rein?</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/10/24/geht-das-sofa-noch-mit-rein/#comment-92</link>
		<dc:creator>Christoph Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 16:39:26 +0000</pubDate>
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		<description>Gratulation - das riecht doch nach einem Großauftrag :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation - das riecht doch nach einem Großauftrag <img src='http://blog.ubigrate.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kay zu Verdunkelte Neubauten: eclipse.exe selbstgemacht</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/10/19/verdunkelte-neubauten-eclipseexe-selbstgemacht/#comment-57</link>
		<dc:creator>Kay</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:30:07 +0000</pubDate>
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		<description>wow, ich dachte immer, die eclipse.exe wäre ein shortcut für "java -jar eclipse.jar" + nag screen oder so. War das bei früheren Elipse-Versionen mal so?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wow, ich dachte immer, die eclipse.exe wäre ein shortcut für &#8220;java -jar eclipse.jar&#8221; + nag screen oder so. War das bei früheren Elipse-Versionen mal so?</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Falk zu &#8220;A rich client is nothing but a poor client with money&#8221;</title>
		<link>http://blog.ubigrate.com/2008/10/14/jug-rcp/#comment-35</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 04:35:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ubigrate.com/?p=196#comment-35</guid>
		<description>Hallo Christoph, ja, da hast Du was verpasst. Damit Dir das nicht wieder passiert, empfehle ich Dir die Eintragung in die Mailingliste der JUG Saxony hier http://groups.google.de/group/jug-saxony</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christoph, ja, da hast Du was verpasst. Damit Dir das nicht wieder passiert, empfehle ich Dir die Eintragung in die Mailingliste der JUG Saxony hier <a href="http://groups.google.de/group/jug-saxony" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/http://groups.google.de/group/jug-saxony');" rel="nofollow">http://groups.google.de/group/jug-saxony</a></p>
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